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Wege zum Gartenglück – Teil 3

Gib der Wildnis eine Chance

Auch wenn es besser ist, wenn im Garten eine gewisse Grundordnung herrscht, das eine oder andere Fleckchen kann ruhig etwas verwildern. Der Rasen muss nicht überall gemäht werden, die Blumen können auch mal sich selber überlassen werden und sich vermehren wie es ihnen gefällt. Und auch Laubberge müssen nicht immer weggepustet werden. So schafft Ihr mehr Lebensräume für Igel & Co. und habt ganz nebenbei auch weniger Arbeit. Rotkehlchen zum Beispiel freuen sich über etwas dichtes Gebüsch und ein bisschen Wildnis und siedeln sich gerne in solchen Ecken an.
Oft ist es reizvoll, der Natur freien Lauf zu lassen. Ich habe zum Beispiel vor kurzem eine Blumenwiese angelegt, die ganz nebenbei auch ein Paradies für Bienen und Schmetterlinge ist. Bestimmt hat fast jeder von Euch eine ungenutzte oder schwer zugängliche Gartenecke und das sollte auch so bleiben – da muss man auch mal Fünfe gerade sein lassen. Ich habe gleich mehrere solche Ecken in meinem Garten: Ein Stück Wildnis versteckt sich hinter dem Gartenhäuschen und auch der Knick ist vollkommen sich selber überlassen. Die „wilde Ecke“ könnt ihr übrigens ruhig von dem restlichen Garten abgrenzen, zum Beispiel mit einem Steinwall oder Wildblumen.


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